Carvedilol ist ein kompetitiver Rezeptorantagonist für β- und α1-Adrenozeptoren. Zwischenzeitlich war der Wirkstoff wieder einsetzbar, doch wird aktuell (März 2007) eine erneute Resistenz festgestellt. Eine weitere, seltenere Nebenwirkung besteht in der sogenannten Lipodystrophie, abnormer Fettumverteilung (Stiernacken). Neben oralen Darreichungsformen (Tabletten mit 50 oder 100 mg) sind auch nichtorale Sumatriptanpräparate wie Zäpfchen, Nasensprays, Fertigspritzen oder Pens zur subkutanen Verabreichung zugelassen.
Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Migräneprophylaxe. Die Hautsalbe führt häufig zu Brennen, gelegentlich zu Juckreiz, Stechen, Rötungen und Trockenheit der behandelten Areale. Ist die orale Gabe nicht möglich, kann Erythromycin parenteral verabreicht werden.
Bei einer bestehenden Überempfindlichkeit gegen andere Arzneistoffe der Gruppe der Makrolid-Antibiotika (beispielsweise Erythromycin) darf Clarithromycin nicht angewendet werden. Allergische Reaktionen sind eher selten. Das führt zu vielfältigen Problemen bei Mehrfachmedikation, wie sie im Zuge einer Aids-Erkrankung nicht ungewöhnlich ist. Aus lithiumhaltigen Salzlösungen wird durch Verdunsten des Wassers und Zugabe von Natriumcarbonat (Soda) Lithiumcarbonat ausgefällt.
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